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Neu ! Rund- gang in 3D !

Wir freuen uns, Ihnen einen ansprechenden neuen Service anbieten zu können : Die virtuelle Hausbe- sichtigung. 3D-Innenaufnahmen der Immobilie online zugänglich - als wäre man vor Ort.

Zinstief Zinstief

Baugeld 2018

Hypotheken-darlehen sind heute zu Spottpreisen zu haben. 10 Jahre fest ab ca. 1,1 %. Zu diesen Zinsen würde jeder gern verlängern, zumal es mittelfristig nach höheren Zinsen aussieht. Ihr alter Kredit läuft noch weniger als 3 Jahre? Dann sollten wir jetzt mal darüber reden!

Neu ! Luft- bilder in HD

Seit 2017 besitzen wir eine offizielle Aufstiegserlaubnis der Landesluft-fahrtbehörde. Mit unserer Foto- drohne erstellen wir Außenaufnahmen aus Blickwinkeln, die Ihr Haus optimal in Szene setzen. Auch Inspektionsflüge bei schwer zugänglichen Dächern bieten wir gerne an.

Energieeinsparverordnung (EnEV2014) - was Sie jetzt unbedingt beachten sollten !

Die neue ENEV 2014 beinhaltet allerlei Neuigkeiten, um die Sie sich umgehend kümmern sollten - auch und vor allem, wenn Sie als Eigentümer vorhaben, eine Immobilie zu veräußern oder (auch teilweise) zu vermieten.

 

Die bereits seit 2007 bestehende Pflicht zur Erstellung von Energieausweisen wurde 2014 "scharf" geschaltet. Musste man bis dahin den Energieausweis nur auf Verlangen des Kauf- oder Mietinteressenten vorzeigen, so ist das Dokument nun seit dem 1.5.2014 bereits beim ersten Kontakt dem Interessenten unaufgefordert vorzulegen. Für Verstöße sind umfangreiche Bußgelder vorgesehen.

 

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie Ihre Immobilie in der Zeitung oder im Internet inserieren wollen. Hier sind in jedem Fall u.a. folgende zusätzliche Pflichtangaben in der Anzeige zu nennen :

  • Die Art des Energieausweises (Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis)
  • Der Endenergiebedarf gem. Energieausweis
  • Die im Energieausweis genannten wesentlichen Energieträger
  • Bei Wohngebäude das im Energieausweis genannte Baujahr und die Energieeffizienzklasse.

Weitere Anforderungen hierzu finden sie in § 16 der ENEV 2014.

 

Haben Sie eine Immobilie erworben oder planen Sie einen Kauf? Dann sollten sie sich einmal die Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. der Kellerdecke ansehen. Hier gibt es ggf. Nachrüstpflichten, denen Sie bis Ende 2015 nachkommen sollten.

 

Der Heizkessel ist schon älter, funktoniert aber noch prima? Es könnte sein, dass Sie sich ebenfalls von dem guten Stück verabschieden müssen!

 

Bei Nichterfüllung dieser Pflichten sind saftige Bußgelder vorgesehen, nachzulesen im Energieeinsparungsgesetz (EnEG 2013). Auszugsweise sieht das so aus :

 

  • Alte Heizkessel trotz Betriebsverbot betreiben oder die oberste Geschossdecke/ das Dach ungedämmt lassen : bis zu 50.000 €.
  • Immerhin bis zu 15.000 € fallen an, wenn Sie keinen Energieausweis vorlegen oder in Anzeigen die geforderten Pflichtangaben nicht machen.

 

Je nach Gebäudetyp können wir Ihnen über unsere Netzwerkpartner eine Kostengünstige und schnelle Erstellung von Energieausweisen anbieten. Wenn Sie Fragen haben oder sich nicht sicher sind, welchen Typ Energieausweis sie für Ihr Haus benötigen, rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Saarland Spitzenreiter bei der Grunderwerbsteuer

Vorbei sind die Zeiten als die Hauptstadt Berlin noch der Spitzenreiter bei der Grunderwerbssteuer war. Bereits im Jahr 2011/2012 wurde sie im Saarland von ehemals 3,5 % erst auf 4 und dann auf 4,5 % erhöht.

 

Nach dieser Steigerung um rund 28 % binnen eines Jahres sollte man meinen, dass auf diesem Gebiet jetzt wieder für einige Jahre Konstanz herrschen würde. Weit gefehlt. Mit weiteren 22 % Erhöhung hatte man sich offenbar vorgenommen langfristig in der "Spitzengruppe" der Bundesrepublik Deutschland zu rangieren. Die neuerliche Erhöhung um einen Prozentpunkt auf 5,5 % sorgte zum Jahresende 2012 für Terminknappheit bei den saarländischen Notaren. Viele Grundstücksgeschäfte wurden vorgezogen, um der ungeliebten Besteuerung zuvorzukommen.

 

Doch damit nicht genug : Da man offenbar die Sparziele im Saar-Haushalt wegen drohender Ungemach nicht mit Einsparungen auf der Ausgabenseite erreichen möchte, bleibt wieder einmal nur die Stellschraube Grunderwerbsteuer. Auf sagenhafte 6,5 % wurde diese 2015 erhöht. Bei einem gebrauchten saarländischen Einfamilienhaus mittlerer Ausstattung fallen damit im Durchschnitt ca. 10.000 bis 15.000 € Steuern an. Die Entscheidung fiel ohne größeren Widerstand im Landtag.

 

Man geht offenbar parteiübergreifend davon aus, dass es bei angehenden Immobilienbesitzern sowieso keine Armen trifft. Dass es gerade in Zeiten der aktuellen Diskusson um Altersarmut nicht sinnvoll ist, die Hürden des Immobilienwerwerbs für den kleinen Mann immer höher zu schrauben, ist dabei offenbar zweitrangig.

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